Kategorie: Europa

Kanareninsel Teneriffa – die Insel des ewigen Frühlings?

La Caleta – Halbwüste und urwaldartige Berghänge, quirlige Großstadt und abgelegene Lavastrände, Rentnerhochburg und Surferparadies – nach vier ereignisreichen und arbeitsintensiven Wochen auf Gran Canaria haben wir mittlerweile nach Teneriffa übergesetzt. Die Fähre verkehrt zweimal täglich zwischen Agaete und Santa Cruz de Tenerife und birgt das Potenzial, den Magen auf links zu drehen. Wir “verlieren” an diesem Tag lediglich unser Frühstück und überstehen die eineinhalb Stunden der Überfahrt ansonsten unbeschadet. Aufgrund der deutlich geringeren Mietwagen-Gebühren nehmen wir zunächst den öffentlichen Bus von Santa Cruz zum Aeropuerto de Tenerife Sur im Süden der Insel. Die Kosten für einen umfangreich-versicherten Mietwagen belaufen sich hier in dieser touristen-armen Zeit auf lediglich etwas über zehn Euro am Tag. Unsere Ferienwohnung beziehen wir ganz in der Nähe an der Costa Adeje, die unweit der Urlaubsregion um den Playa de las Américas liegt.

Gran Canaria – ein guter Ort für digitale Nomaden und Telearbeit?

Las Palmas – Wir haben mittlerweile zwei Wochen auf Gran Canaria verbracht und uns an die Maskenpflicht, den Alltag und die klimatischen Bedingungen gewöhnt. Wir entschließen uns an diesem Wochenende für eine ausführliche zwei Tageswanderung über 48 Kilometer und die Wanderung des Jakobsweg “Camino de Santiago” de Gran Canaria – einer der schönsten Naturwanderwege der Insel. Wir folgen der Empfehlung der Tourismusbehörde und entscheiden uns für eine Wanderung von Süden nach Norden. Der öffentliche Bus bringt uns hierfür zunächst in 1,5h von Las Palmas nach San Bartolomé de Tirajana – den Ausgangspunkt unserer Route. Am nächsten Morgen starten wir früh und passieren die Kieferwälder von Llanos de la Paz. Die gelb leuchtende Jakobsmuschel mit gelben Pfeil, die uns die nächsten zwei Tag auf dem richtigen Pfad halten soll, verlieren wir direkt zu Beginn aus den Augen.

Malta – irgendwo zwischen Afrika und Europa

Valletta – Mitte Dezember. Die Tage sind kurz. Das Wetter nass-grau-kalt. Und die ersten Weihnachtsfeiern geben unmissverständlich zu verstehen, dass Weihnachten vor der Tür steht. Gut-erschwingliche Reiseziele und milde Temperaturen sind zu dieser Jahreszeit für gewöhnlich schwerer zu finden, aber es gibt sie: Malta! Die kleine Mittelmeer-Inselgruppe vor der Nordküste Afrikas ist kleiner als Bremen und gehört somit zu den Zwergstaaten der Europäischen Union. Malta liegt nicht bloß geografisch irgendwo zwischen Afrika und Europa – das spiegelt sich auch in Geschichte, Kultur und Architektur wider, die einer Mischung aus orientalischem Marokko, la dolce vita in Italien und nicht zuletzt auch Großbritannien, das Malta bis 1964 besetzte, ähneln.

Viva Italia – Gardasee: Zwei Kugeln sind definitiv ausreichend! (3/3)

Probieren erwünscht: Noch nie in meinem Leben habe ich eine so kleine Stadt mit einer so unfassbar-großen Eisdielen-Dichte gesehen. An nahezu jeder Ecke drängen sich gleich mehrere Eisdielen mit teilweise über 40 verschiedenen Eissorten aufeinander. Neben Prosciutto-, Kaugummi- oder Krakengeschmack konnte man auch Riesling- oder Mozzarella-Basilikum-Eiscreme probieren.

Viva Italia – Toskana und Mailand (2/3)

Nach Frühstück und zahlreichen Fotos mit unterschiedlichsten Posen setzten wir recht schnell nach Florenz über, der Hauptstadt der Toskana. Das “italienische Athen”, bekannt durch zahlreiche Berühmtheiten wie Michelangelo, Galileo Galilei oder Leonardo Da Vinci, lockt mit vielen Museen, Palästen und Denkmälern jährlich über vier Millionen Touristen an.

#ITA: Viva Italia – Cinque Terre an der italienischen Riviera (1/3)

Pfingst-Rundreise durch Nord-Italien: Nachdem das Auslandssemester in Schottland nun schon Monate zurückliegt – Wahnsinn, wo ist die Zeit geblieben? – und der rege Austausch zu den italienischen Erasmus-Freunden nach wie vor besteht, habe ich mich kurzer Hand entschlossen, nach Italien zu reisen. Fünf Tage an einem Ort zu verweilen stellt für unternehmungslustige Studenten keine Option dar.

Drei zu Eins – Sommeropening auf Mallorca

Nachdem wir die vergangenen drei Tage in der mallorquinischen Partyhochburg S’Arenal verlebt haben und die Meisterschaft von Leicester City und das CL-Ausscheiden des FC Bayern in den Branchenprimi Bierkönig, Oberbayern oder Megapark gefeiert haben, wollte ich noch einen weiteren Tag für die spektakuläre Westküste nutzen. Auschlaggebend für meine planmäßige Verlängerung waren nicht etwa der durchwachsene körperliche Zustand oder das überragende Mittelmeerwetter – im Gegenteil, es war zwar warm, aber bewölkt und nebelig – sondern vielmehr der drohende Zustand, ohne verwertbare Fotos Heim zu fliegen.

“Pivo, bitte” – Semestervorbereitung in der tschechischen Hauptstadt

Eröffnung der Reisesaison – Am vergangenen Wochenende bin ich mit Studien-Kumpel Moritz nach Prag gefahren. Prag liegt knapp 260km von Bayreuth entfernt und ist daher gut in drei Autostunden zu erreichen. Mit dem charmanten Plan, keinen richtigen Plan zu haben bzw. haben zu wollen, verbrachten wir die zweieinhalb Tage im Großen und Ganzen damit, verschiedene Sehenswürdigkeiten zu besuchen und das ein oder andere versteckte “Hinterhof-Restaurant” anzusteuern.

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