Kategorie: Nationalparks

#JOR: Über Wüstencamps & biblische Schauplätze – Wadi Rum und das Tote Meer (2|2)

Wadi Rum – Jordanien – Teil II. Angst ist fehlangebracht. Entgegen einiger Vorurteile ist die Kriminalitätsrate niedrig und die Verkehrsinfrastruktur ausgesprochen gut, sodass sich Jordanien ausgesprochen gut auf vier Rädern bereisen lässt. Das kleine Königreich ist ein friedvolles, offenes und relativ tolerantes Land, und ein sicherer Hafen in dieser sonst so konfliktreichen Region. Ein Land, das gerade deshalb nicht in Vergessenheit geraten sollte.

#NAM: Namibia in 10 Tagen – Schotterpisten, Einsamkeit und wilde Tiere

Windhoek – Abseits des Getümmels in Afrikas Hauptstädten Addis Abeba, Nairobi oder Kapstadt, die allesamt zwischen drei und vier Millionen Einwohner unterbringen, bietet Namibia reichlich Platz für Auszeit und Entspannung – schließlich beherbergt das Land lediglich 2,5 Millionen Menschen, auf einer Fläche die mehr als doppelt so groß wie Deutschland ist. Ob Tierleben, Landschaften, Abenteuer, Menschen oder Kultur – Namibia ist facettenreich. Dieser Bericht handelt von einer Reise, die sich über 3.500 Kilometer durch das Land der roten Stille zieht und dabei von Erlebnissen in der sonnig-heißen Kalahari-Wüste, der deutsch-namibischen Atlantikmetropole Swakopmund, dem geschichtsträchtigen Waterberg National Park und dem von Dürrenot-geplagten Etosha National Park berichtet.

Savanne, Stadt und Sonne satt – eine Reise durch das trocken-heiße Kenia

Nairobi – Der wohl bekannteste Nationalpark Kenias ist der Massai Mara Nationalpark im Südwesten. Die Savanne grenzt im Süden an Tansania, bildet somit den nördlichen Teil der Serengeti und eignet sich aufgrund der Artenvielfalt prima zur Tierbeobachtung. Während der alljährlichen Gnuwanderung im Juli und August ziehen mehr als eine Millionen Gnus in Begleitung von Zebras und Gazellen von der Serengeti in die Massai Mara. Der Tourismus hilft dabei die Tierwelt zu schützen und gegen illegale Wilderei im Park vorzugehen – ob der Schutz der Tiere ohne Tourismus in gleichem finanziellem Maße notwendig wäre sei einmal dahingestellt. Wer einzig und allein anstrebt möglichst viele der großen Fünf – Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel – zu sehen hat in Kenia vermutlich so gute Chancen wie sonst nirgendwo.

Sambia – Camp-Safari im South Luangwa National Park

South Luangwa NP – Die letzte Afrika-Safari im südafrikanischen Krüger-Nationalpark liegt heute genau 400 Tage zurück – höchste Zeit für ein weiteres Safari-Erlebnis. Der South Luangwa National Park befindet sich im westlich von Malawi gelegenen Sambia, das in knapp zwei Autostunden von Lilongwe aus zu erreichen ist. Neben den bekannten Victoria-Wasserfällen im Grenzgebiet zu Simbabwe und Botsuana locken vor allem die drei großen Nationalparks jährlich tausende Tierliebhaber an. Heute sind Nashörner und Geparden in Sambia nach jahrhundertelanger Jagd ausgestorben – wer allerdings auf der Suche nach Hippos, Leoparden, Giraffen oder Büffeln ist hat gute Chancen, in diesem kleinen Paradies fündig zu werden.

Töörööö im ele-fantastischen Krüger National Park

Ein paar Zahlen & Fakten: Größer als Portugal – über 360 km Länge, 65 km Breite, 1.800 km feste Straßen, 21 Camps und 15 Safari-Lodges. 336 Baum-, 49 Fisch-, 114 Reptilien-, 507 Vogel- und 147 Säugetierarten. 48 Tonnen Elfenbein lagern dort, etwa 90.000 Impalas, 27.000 Büffel, 7.000 – 12.000 weiße Nashörner, 2.000 Hyänen und etwa 200 Geparden nennen das Gebiet ihr Zuhause.

Quad Tour und Horse Ride im Golden Gate Highlands National Park

… in Clarens sah das etwas anders aus. Eine gemütliche, künstlerische Kleinstadt mit Saloons, Galerien, Coffee Shops sowie Pubs und Restaurants. Es gibt kaum befestigte Straßen, dafür umso mehr unbefestigte Sandpisten – und für die Alteingesessenen stehen vor manchen Läden immer noch Baumstümpfe, an denen man sein Pferd “abstellen” kann. Wer nicht auf dem Pferd daher kommt, der fährt entweder Pick-Up oder Truck. In den Bars trinken die Einheimischen neben Whisky und deutschem Schnaps vorwiegend doppelten Brandy-Cola und Jägermeister und lauschen Musik aus den 60ern und 70ern. Ein guter, alter Western eben …

Thukela Gorge Walk: Natur pur – Drakensberge von unten (Teil II)

Fazit: Die Drakensberge sind defintiv ein lohnenswertes Ausflugsziel. Wer mehr als nur ein Wochenende zur Verfügung hat, kann neben mehr-tägigen geführten Walks auch Pferde-Touren (2h für weniger als 20 Euro) und Rundflüge (15Min für knapp 50 Euro) buchen – und das alles zu relativ erschwinglichen Preisen, wenn man das Preislevel in anderen touristisch-erschlossenen Regionen zum Vergleich heranzieht.

Sentinel Hike in den Drakensbergen – ungesichert auf der Überholspur (Teil I)

Nordöstlich des Königreichs Lesotho, etwa zwei Stunden entfernt, befindet sich der Royal Natal National Park. Dieser ist Teil einer mehr als 900km langen Gebirgskette, die sich bis zum Krüger National Park an der Grenze zu Mosambik erstreckt – den Drakensbergen. Das Alpenpanorama erinnert stark an den Tongariro National Park in Neuseeland und lässt den Wanderweg nicht umsonst zu einem der Schönsten des Landes zählen.

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