„Pivo, bitte“ – Semestervorbereitung in der tschechischen Hauptstadt

Es wird wärmer, hurra! Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen, die den inzwischen doch sehr lang-andauernden Frühling hoffentlich bald endgültig verdrängen werden, habe auch ich angefangen, mich auf den Sommer vorzubereiten. Während das Reisebudget gemäß der Ziele und Ambitionen regelmäßig neu angepasst wird, ist die Kamera bereits aufgeladen und einsatzbereit. In den freien Phasen, die sich zwischen Studium und dem sonstigen Alltags-Trott ergeben, werden die kreativsten und abwegigsten Reiseplanungen durchgespielt. Der ein oder andere Blogbeitrag wird in den nächsten Monaten daher noch folgen!

Am vergangenen Wochenende bin ich mit Studien-Kumpel Moritz nach Prag gefahren. Prag liegt knapp 260km von Bayreuth entfernt und ist daher gut in drei Autostunden zu erreichen. Mit dem charmanten Plan, keinen richtigen Plan zu haben bzw. haben zu wollen, verbrachten wir die zweieinhalb Tage im Großen und Ganzen damit, verschiedene Sehenswürdigkeiten zu besuchen und das ein oder andere versteckte „Hinterhof-Restaurant“ anzusteuern.

Zwischen Prager Nationalgalerie, der Kirche der Jungfrau Maria sowie dem Meetburger-Burger-Restaurant tummelen sich schon jetzt Tausende von Touristen. Dem Strom der Masse folgend erreichten wir die berühmte Karlsbrücke, die bereits seit dem 14. Jahrhundert die Altstadt mit dem Stadtteil Mala Strana verbindet. Von dort konnten wir bereits einen ersten Blick auf die gewaltige Burgfestung mit der St. Nicholas Church erhaschen – die Prager Burg bildet das immerhin größte geschlossene Burgareal der Welt.

Überraschen konnte uns im Anschluss, neben dem durchaus interessanten Prager Bier-Museum und leckerem Prager Schinken, nur noch die auf der Heimfahrt einsetzende Winter-Front …


Über Kommentare, An- oder Bemerkungen freue ich mich immer sehr, schickt daher gerne eine Email an marius.knickenberg@gmail.com.